20.03.2018 | BUCH

ARTEC Architekten

Bettina Götz + Richard Manahl

«Wichtig ist aber, dass die Gestalt des Gebauten aus dem Konzept entsteht und nicht entworfen wird: Design ist überflüssig.» ARTEC Architekten

Bettina Götz und Richard Manahl untersuchen sowohl in ihren architektonischen Konzepten, Bauten und Wettbewerbsbeiträgen als auch in ihrer Lehrtätigkeit auf theoretischer Ebene das Verhältnis zwischen der Architektur und der Schaffung von urbanen Qualitäten. Dabei geht es ihnen um typologisch-strukturelle wie um gesellschaftliche Bedingungen, um das Entwickeln von robusten Gebäudekonzepten und deren Reaktion auf den urbanen Kontext sowie auf die individuellen Raumbedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner. Mit zahlreichen Bauten, Vorträgen und Texten haben ARTEC Architekten seit ihrer Gründung 1987 wesentliche Impulse zum aktuellen Architekturdiskurs geleistet. Eines ihrer zentralen Themen ist der Wohnbau als eine die Stadt fundamental prägende Typologie.

In diesem manifestartigen Buch zur Denkweise von ARTEC Architekten wird eine grosse Auswahl realisierter wie nicht gebauter Projekte vorgestellt und durch sechs programmatische Essays von Bettina Götz und Richard Manahl ergänzt. Das Buchkonzept veranschaulicht, was in den Texten der Architekten theoretisch behandelt wird: Ihre Haltung zu zentralen Themen der Architektur, die spezifische Methodik ihrer Entwurfskonzepte und ihre Beschäftigung mit Geschichte und Gegenwart des Wohnens.

Mit Texten von Bettina Götz und Richard Manahl sowie einem Nachwort von Rainer Köberl

Broschiert

260 Seiten, 131 farbige und 145 sw Abbildungen

16.5 x 23.5 cm

ISBN 978-3-03860-091-6 Deutsch
ISBN 978-3-03860-092-3 Englisch

CHF 39.00 │Euro 38.00